Graben · Berner Oberaargau
(01)  —  IT-BERATUNG FÜR KMU IM OBERAARGAU UND IN BERN

IT-Beratung, die Komplexität reduziert und Entscheidungen klar macht.

Wir ordnen Infrastruktur, Sicherheit, Cloud, Arbeitsplätze und Budgets so, dass daraus eine verständliche Roadmap für Ihr KMU entsteht.

  • Netzwerk & WLAN
  • Backup nach 3-2-1
  • Umsetzbare Roadmaps
Einsatzgebiet
KMU & Gewerbe
Ansatz
Pragmatisch
Ergebnis
Klare Prioritäten
Rolle der Beratung

Gute IT-Beratung spart Fehlkäufe und Notlösungen

Strategie ist nur dann nützlich, wenn sie in kleinen, realistisch umsetzbaren Schritten endet.

Wir beraten nicht in Folien, sondern an Ihrer realen Ausgangslage: Mitarbeitende, Arbeitsplätze, Prozesse, Sicherheitsniveau und verfügbares Budget. Ziel ist eine IT, die Ihre Firma unterstützt – keine Landschaft, die ständig Spezialwissen und Improvisation verlangt.

Typische Auslöser für eine Beratung: anstehender Hardware-Tausch, Wachstum mit neuen Mitarbeitenden, geplante Cloud-Migration, Übernahme einer historisch gewachsenen Umgebung oder die Erkenntnis, dass das Backup seit Jahren nicht getestet wurde.

  • Analyse an realer Ausgangslage statt auf Folien
  • Priorisierung: kritisch vs. sinnvoll bald vs. später
  • Umsetzbare Schritte statt überladener Wunschliste
  • Direkte Umsetzung möglich, wenn gewünscht
IT-Beratung und Strategie für KMU
Von der Ist-Aufnahme zur umsetzbaren Roadmap
NETZWERK-ARCHITEKTUR

LAN, WLAN, Firewall und Netzwerk-Dokumentation

Ein sauber segmentiertes Netzwerk ist die Basis für Sicherheit und Performance – nicht der Punkt, an dem gespart werden sollte.

01 · NETZWERK

LAN-Infrastruktur

Strukturierte Verkabelung (Cat 6a/Cat 7), Managed Switches mit PoE, VLAN-Segmentierung für Server, Arbeitsplätze, Drucker, Gäste und IoT. Basis für alles Weitere.

02 · INFRASTRUKTUR

WLAN-Ausleuchtung

Professionelle Planung ohne Funklöcher: Access-Point-Positionierung, Kanal- und Leistungsplanung, separates Gäste-Netzwerk, SSIDs für Mitarbeiter und Geräte.

03 · SICHERHEIT

Firewall & VPN

Business-Firewalls mit IDS/IPS, Content-Filtering, VPN-Zugängen für Homeoffice und Aussendienst. Dokumentierte Regeln statt historisch gewachsener Filter.

04 · REPORTING

Netzwerk-Dokumentation

IP-Adressplan, Netzwerk-Diagramm, Dokumentation der Zugangsdaten im Passwort-Manager. Damit nicht eine Person im Kopf hat, was alle im Notfall brauchen.

SERVER, CLIENTS & LIZENZEN

Hardware- und Software-Evaluation mit Lifecycle-Blick

Die richtige Frage ist nicht „was ist neu", sondern „was passt zu Nutzung, Budget und Lebenszyklus".

01 · SERVER

Server-Evaluation

Physisch on-premise vs. virtualisiert (Hyper-V, VMware) vs. Cloud (Azure, Microsoft 365). Entscheidung basierend auf Anwendungen, Datenmenge, Verfügbarkeitsanforderung und Budget.

02 · ARBEITSPLÄTZE

Client-Ausstattung

Laptops vs. Desktop-PCs, Leistungsklassen nach Rolle: Standard-Büro, CAD, Entwicklung, Empfang. Einheitliche Modelle statt 15 unterschiedlicher Gerätetypen pro Firma.

03 · MICROSOFT 365

Betriebssystem & Lizenz

Windows Server, Windows 11 Pro, Microsoft 365, CAL-Strukturen. Lizenz-Audit zur Vermeidung von Über- und Unterlizenzierung.

04 · WACHSTUM

Lifecycle-Management

Hardware-Lebenszyklus dokumentiert: Anschaffung, Garantie, geplanter Ersatz. Damit Investitionen planbar werden, nicht als Überraschung im Jahresbudget.

Zentrale Datenablage

Ordnerstruktur, Berechtigungen und Zugriff von unterwegs

Eine saubere zentrale Datenablage ist die Voraussetzung für alles andere – Backup, Berechtigungen, DSG-Konformität, Zusammenarbeit.

Umgesetzt entweder als Dateiserver (Windows Server mit NTFS-Berechtigungen) oder als NAS (Synology, QNAP) für kleinere Firmen. Ordnerstruktur und Rechte werden rollenbasiert vergeben – nicht auf einzelne Benutzer, sondern auf AD-Gruppen, damit der Mitarbeiterwechsel ohne Nachbesserung klappt.

Wiederherstellung kleinerer Fehler (versehentlich gelöschte oder überschriebene Dateien) über Volume Shadow Copy / Previous Versions. Zugriff unterwegs über VPN oder Cloud-Sync mit OneDrive for Business und SharePoint.

  • Dateiserver (Windows Server) oder NAS (Synology/QNAP)
  • Rollenbasierte NTFS-Berechtigungen über AD-Gruppen
  • Versionierung via Volume Shadow Copy
  • Zugriff von unterwegs via VPN oder OneDrive/SharePoint
Datensicherung nach 3-2-1

Drei Kopien, zwei Medien, eine Kopie ausser Haus

Viele Unternehmen merken erst nach einem Datenverlust, dass ihr Backup nicht funktioniert hat. Das muss vorher geprüft werden.

Die 3-2-1-Regel ist der Mindeststandard: drei Kopien der Daten, auf zwei verschiedenen Medien, eine Kopie an einem externen Standort (Offsite/Cloud). Automatisierte tägliche Backups laufen ohne manuelles Zutun. Auf Wunsch Cloud-Backup in Schweizer Rechenzentrum für DSG-konforme Verarbeitung.

Dazu gehört ein Disaster Recovery Plan mit definierten RTO (wie lange darf der Ausfall dauern) und RPO (wie viel Datenverlust ist maximal akzeptabel). Regelmässige Test-Wiederherstellungen werden protokolliert – ohne getesteten Restore ist es kein Backup, sondern Hoffnung.

  • 3-2-1-Regel: 3 Kopien, 2 Medien, 1 Offsite
  • Automatisierte tägliche Backups mit Verschlüsselung
  • Cloud-Backup in Schweizer Rechenzentrum möglich
  • RTO und RPO definiert, regelmässige Test-Restores
LOGINS, PASSWÖRTER & BERECHTIGUNGEN

Identitäten und Zugänge sauber verwalten

Der häufigste Einstiegspunkt für Angriffe sind schwache oder geteilte Passwörter. Das zu ordnen kostet weniger als ein einziger Vorfall.

01 · SCHUTZ

Passwort-Policies

Zentrale Vorgabe über GPO oder Microsoft 365: Mindestlänge, Komplexität, kein erzwungener monatlicher Wechsel (nach aktueller Empfehlung). Stattdessen lange Passphrasen und MFA.

02 · SICHERHEIT

Passwort-Manager

KeePass, Bitwarden oder 1Password für Mitarbeitende und geteilte Firmenpasswörter. Ersatz für Excel-Listen, Post-its und ungeteilte Wissens-Inseln bei einzelnen Personen.

03 · KOMPASS

Multi-Faktor (MFA)

MFA Pflicht für kritische Systeme: Microsoft 365, VPN, Remote-Zugänge, Buchhaltung, Admin-Konten. Ein durchgerutschtes Passwort wird damit nicht automatisch zum Vorfall.

04 · ORDNER

Least-Privilege & Offboarding

Berechtigungskonzept nach Least Privilege – nur die Rechte, die für die Rolle nötig sind. Saubere Deaktivierung bei Austritt, inklusive E-Mail-Weiterleitung und Datei-Übergabe.

VORGEHEN

So wird aus Beratung eine umsetzbare Entscheidungsvorlage

Wir trennen bewusst zwischen Analyse, Priorisierung und Umsetzung.

  1. 01

    Ist-Zustand aufnehmen

    Systeme, Rollen, Risiken, Engpässe und bestehende Abhängigkeiten werden sauber eingeordnet. Einmal durch die Firma mit offenen Augen.

  2. 02

    Prioritäten definieren

    Wir unterscheiden zwischen kritisch (Backup, Sicherheit, Single Point of Failure), sinnvoll bald (Hardware-Lifecycle, Monitoring) und später angenehm (Nice-to-have).

  3. 03

    Roadmap abstimmen

    Sie erhalten eine nachvollziehbare Reihenfolge mit grober Aufwandseinschätzung – statt einer überladenen Wunschliste ohne Rücksicht auf Budget.

  4. 04

    Direkt umsetzen

    Wo sinnvoll, setzen wir Massnahmen gleich technisch um und bleiben nicht im Konzept stecken. Sie können auch nur die Roadmap nutzen und intern weiterarbeiten.

WEITERFÜHRENDE THEMEN

Passende Leistungen zur IT-Beratung

Strategie wird erst wirksam, wenn die operativen Themen dahinter sauber laufen – hier die wichtigsten Bausteine.

01 · SICHERHEIT

Cyber-Security für KMU

MFA, Conditional Access, Endpoint-Schutz und pragmatische Massnahmen – machbar für kleine Teams ohne eigene IT-Security-Abteilung.

02 · SERVER

Server-Administration

Active Directory, Gruppenrichtlinien, Patch-Management und Monitoring – die operative Basis hinter jeder Strategie.

03 · CLOUD

Cloud-Lösungen

Microsoft 365, Exchange Online, Teams und SharePoint – Modern Workplace mit klarer Lizenz- und Rollenlogik.

04 · RECOVERY

Backup & Wiederherstellung

Backup-Konzept mit 3-2-1-Prinzip, Restore-Tests und klarer Dokumentation – der wichtigste Hebel im Notfall.

05 · NETZWERK

Netzwerk & WLAN

Strukturiertes LAN/WLAN, VLAN-Segmentierung und Gast-Netz – Basis für Sicherheit und Performance.

06 · HELPDESK

IT-Support für KMU

Laufender Helpdesk für Anwender – per Fernwartung oder vor Ort, mit fester Ansprechperson.

Lokaler Kontext

Beratung mit Nähe zum tatsächlichen Einsatzgebiet

Gerade für KMU ist die Kombination aus Nähe, Verfügbarkeit und verständlicher Kommunikation entscheidend.

Servicegebiet

IT-Beratung Bern

Strukturierte IT-Beratung, klare Prioritäten und umsetzbare Roadmaps für Berner KMU.

Servicegebiet

IT-Dienstleister Oberaargau

IT-Support, Microsoft 365, Server und Netzwerk für KMU in Herzogenbuchsee, Langenthal, Burgdorf, Zofingen und im gesamten Oberaargau.

Servicegebiet

Informatik Herzogenbuchsee

IT-Support, Microsoft 365 und Serverbetrieb für KMU in Herzogenbuchsee – mit kurzen Wegen ab Graben BE.

Servicegebiet

IT-Support Langenthal

Helpdesk, Microsoft 365 und Server-Betreuung für KMU in Langenthal und Umgebung – Anfahrt aus Graben in unter 20 Minuten.

Servicegebiet

IT-Support Burgdorf

IT-Betreuung für Unternehmen im Emmental-Tor: Support, Server, Cloud und Vor-Ort-Einsätze in Burgdorf.

Servicegebiet

IT-Beratung Solothurn

Beratung und Server-Betrieb für KMU im Kanton Solothurn – Wangen, Niederbipp, Bettlach und Region Olten.

FAQ

Häufige Fragen

Lohnt sich IT-Beratung auch für kleinere Firmen?

Ja. Gerade kleinere Firmen profitieren stark von klaren Prioritäten, weil Fehlkäufe und unkoordinierte Einzelmassnahmen besonders teuer werden. Oft reicht ein halber Tag Beratung, um die nächsten zwei Jahre Investitionen sauber zu ordnen.

Müssen für eine Roadmap bereits alle Systeme erneuert werden?

Nein. Meistens geht es zuerst darum, Risiken zu reduzieren und das Fundament zu ordnen (Backup, Patch-Stand, Berechtigungen, Dokumentation) – bevor grössere Investitionen in neue Hardware oder Cloud-Migrationen sinnvoll sind.

Was ist der Unterschied zwischen RTO und RPO?

RTO (Recovery Time Objective) ist die maximal akzeptable Dauer eines Ausfalls. RPO (Recovery Point Objective) ist der maximal akzeptable Datenverlust – also wie alt die letzten Backup-Daten sein dürfen. Beides muss definiert sein, bevor man das Backup-Konzept auslegen kann.

Was ist mit dem NCSC gemeint, wenn es um Vorfälle im KMU-Umfeld geht?

Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC, inzwischen BACS) ist die offizielle Schweizer Meldestelle für Cybervorfälle. Die veröffentlichten Lageberichte zeigen regelmässig, dass KMU mindestens so oft betroffen sind wie grosse Firmen – oft über Phishing und gekaperte M365-Konten.

Wir haben keine interne IT. Übernimmt Lightnet die operative Verantwortung?

Ja, auf Wunsch. Im Rahmen einer laufenden Betreuung übernehmen wir Monitoring, Patching, Benutzerverwaltung, Backup-Kontrolle und First-Level-Support. Sie haben einen Ansprechpartner statt drei verschiedene Dienstleister.

Können wir die Beratung auch einmalig nutzen, ohne laufenden Vertrag?

Ja. Die Beratung kann als einmalige Standortbestimmung mit Roadmap geliefert werden. Umsetzung und Betrieb entscheiden Sie danach frei – intern, mit einem anderen Dienstleister oder mit uns.

Kontakt

Sie möchten zuerst wissen, was bei Ihrer IT wirklich Priorität hat?

Dann starten wir mit einer pragmatischen IT-Beratung, die aus Technik wieder eine verständliche Entscheidungsgrundlage macht.